CDU lud im Superwahljahr 2017 zum Grillfest nach Liesen

Wetter, Stimmung und Besucherzahlen waren hervorragend. Somit konnte sich der Hallenberger CDU-Stadtverbandsvorsitzende Reinhard Pape am Samstag, 26. August, über ein gelungenes Grillfest an der Josefshütte in Liesen freuen. Nahezu 100 Mitglieder und Freunde waren der Einladung der CDU gefolgt und nutzten das traditionelle Grillen nicht nur zum privaten Meinungsaustausch. Im Superwahljahr waren die Meinungen des CDU-Landtagsabgeordneten Matthias Kerkhoff und des CDU-Bundestagsabgeordneten Patrick Sensburg besonders gefragt. Beide waren der Einladung nach Liesen gerne gefolgt und hielten sich lange bei ihren Parteifreunden auf.

 

Mit Blick auf die Bundestagswahl forderte Sensburg die Anwesenden auf, aktiv zu bleiben und nicht zu meinen, die Wahlen würden für die CDU ohnehin positiv ausgehen. Er ermunterte die Anwesenden, auf jeden Fall zur Wahl zur gehen und Freunde und Bekannte zu motivieren, dies ebenfalls zu tun. Besonders mit Blick auf Parteien, die dem rechten Spektrum zuzurechnen seien, sei eine hohe Wahlbeteiligung wichtig, um die Chance zu bewahren, dass diese erst gar nicht in den Bundestag einzögen.

 

Die rührigen Veranstalter hatten dafür gesorgt, dass alle Altersklassen auf ihre Kosten kamen. Ein Spielplatz für die kleinen Besucher, selbstgebackener Kuchen und viele unterschiedliche Salate sowie Grillspezialitäten erfreuten die Gäste, die noch bis in den späten Abend ihre politischen Diskussionen fortführten.

CDU Deutschland News

Christlich Demokratische Union Deutschlands

    Angela Merkel sieht vor dem letzten Tag der Jamaika-Sondierungen noch Unterschiede zwischen den Parteien, hält eine Einigung aber für möglich. „Ich glaube, es kann gelingen“, sagte die CDU-Vorsitzende am Donnerstag in Berlin vor entscheidenden Gesprächen von CDU, CSU, FDP und Grünen, um eine Grundlage für Koaltionsverhandlungen zu schaffen. In den kommenden Stunden seien der nötige Wille und harte Arbeit gefragt. „Ich hoffe, dass der Wille da ist, dass etwas gelingt. Die Verantwortung dafür haben wir. Und ich werde versichern, meinen Beitrag dazu zu leisten“, betonte Merkel. Die Jamaika-Parteien sollten vor Augen haben, dass bei einem gemeinsamen Erfolg „daraus etwas sehr Wichtiges für unser Land in einer Zeit großer Polarisierung entstehen kann“. Sie forderte alle Beteiligten auf, jetzt die entscheidenden Kompromisse zu machen: „Heute ist der Tag, an dem wir uns auch in die Situation des jeweils anderen hineinversetzen und fragen müssen, was ist für den wichtig.“ Wenn das gelinge, könne am Ende der heutigen Verhandlungen ein positives Ergebnis stehen. Nach Ansicht von Merkel werden die Gespräche open end geführt, also voraussichtlich bis tief in die Nacht auf Freitag.

    Angela Merkel sieht vor dem letzten Tag der Jamaika-Sondierungen noch Unterschiede zwischen den Parteien, hält eine Einigung aber für möglich. „Ich glaube, es kann gelingen“, sagte die CDU-Vorsitzende am Donnerstag in Berlin vor entscheidenden Gesprächen von CDU, CSU, FDP und Grünen, um eine Grundlage für Koaltionsverhandlungen zu schaffen.

    „Wir sind bei vielen Themen auf einem guten Weg, bei denen man das wohl nicht erwartet hätte, zum Beispiel bei der Landwirtschaft“, erklärt Peter Tauber im Video. Aber bei den Themen Migration, Klima und Finanzen müsse man noch nach Lösungen suchen. Tauber gibt außerdem einen Ausblick auf die Klausur des CDU-Bundesvorstands: Am Wochenende wolle man die Sondierungsgespräche bewerten und außerdem ausführlich darüber diskutieren, welche Schlüsse aus dem Bundestagswahlergebnis gezogen werden können.

    „Wir sind bei vielen Themen auf einem guten Weg, bei denen man das wohl nicht erwartet hätte, zum Beispiel bei der Landwirtschaft“, erklärt Peter Tauber im Video. Aber bei den Themen Migration, Klima und Finanzen müsse man noch nach Lösungen suchen. Tauber gibt außerdem einen Ausblick auf die Klausur des CDU-Bundesvorstands: Am Wochenende wolle man die Sondierungsgespräche bewerten und außerdem ausführlich darüber diskutieren, welche Schlüsse aus dem Bundestagswahlergebnis gezogen werden können.

    Das Kindergeld erhöhen, einen Rechtsanspruch auf Betreuung im Grundschulalter einführen, die Kinderrechte im Grundgesetz verankern – dafür macht sich die CDU bei den Sondierungen besonders stark, berichtet Peter Tauber im Video. 

    Das Kindergeld erhöhen, einen Rechtsanspruch auf Betreuung im Grundschulalter einführen, die Kinderrechte im Grundgesetz verankern – dafür macht sich die CDU bei den Sondierungen besonders stark, berichtet Peter Tauber im Video. 

CDU NRW News

CDU Nordrhein-Westfalen

    „Mit Entschlossenheit und Zuversicht will die #NRWKoalition für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen eintreten“: So hat der Landesvorsitzende Ministerpräsident Armin Laschet heute im Landtag in seiner ersten Regierungserklärung über die Themen gesprochen, die den Menschen am Herzen liegen und die die CDU Nordrhein-Westfalen auch schon mit der FDP NRW während der Koalitionsverhandlungen im Blick hatte.

    79 Tage nach seiner Wahl zum Ministerpräsidenten stellte Laschet vor dem Düsseldorfer Landtag die Leitideen und Schwerpunkte der CDU-geführten Landesregierung für die kommenden fünf Jahre vor. Nordrhein-Westfalen stehe vor teils dramatischen Umbrüchen, so Laschet mit Bezug auf Digitalisierung, Energiewende, internationale Konflikte und Migrationsbewegungen. „In solch bewegten Zeiten ist die Politik gefragt, den Menschen Orientierung anzubieten und entschlossen zu handeln“, so Laschet. Die #NRWKoalition setze dabei „auf einen Ansatz, der Maß und Mitte wahrt“.

    Drei Themen stellte Laschet dabei in den Mittelpunkt, den Aufstieg durch Bildung, die Entfesselung der Wirtschaft und die Innere Sicherheit. Er betonte, „das Versprechen vom Aufstieg durch Bildung soll in Zukunft wieder für jedes unserer Landeskinder gelten“. Konkrete Maßnahmen hierfür sind die Kita-Rettung, die Bekämpfung des Unterrichtsausfalls und mehr Freiräume für die Hochschulen. Der „wirtschaftliche Riese Nordrhein-Westfalen“ solle „entfesselt“ werden, mit Bürokratieabbau wie dem Aus der Hygieneampel. Außerdem ist eine Digitalisierungsoffensive für Schulen, Industrie, Wirtschaft, Verwaltung eingeplant. Bei der Inneren Sicherheit setzt die neue Landesregierung auf eine Null-Toleranz-Linie gegenüber Kriminellen und die verdachtsunabhängige, anlassbezogene Kontrolle. Mehr Polizisten und eine effizientere Justiz sollen NRW sicherer machen.

    Die wichtigsten Punkte aus der Regierungserklärung zu den Themen Aufstieg durch Bildung, Entfesselung der Wirtschaft und Innere Sicherheit haben wir hier für Sie zusammengefasst. Außerdem können Sie die gesamte Regierungserklärung im Video nachsehen.
     

    In dieser Woche haben wir die Koalitionsverhandlungen mit den Freien Demokraten erfolgreich abgeschlossen.

    Mehr Innere Sicherheit, bessere Bildungschancen für unsere Kinder, Vorfahrt für Arbeitsplätze – zu den großen Fragen der Landespolitik besteht ein grundsätzlicher Konsens zwischen den Freien Demokraten und uns. Das ist ein gutes Fundament für eine Regierung, die den Menschen nicht im Weg steht, sondern die Bahn frei macht.

    Nordrhein-Westfalen ist ein Land großer Unterschiede, die aber keine Gegensätze sein müssen. Städte und ländliche Räume, Regionen im Aufbruch und solche im Umbruch, eine starke Industrie und eine schützenswerte Natur, Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, Konfession und Religion machen die Vielfalt unseres Landes aus.

    Als Nordrhein-Westfalen-Koalition wollen wir nah bei den Menschen und am Leben vor Ort Antworten auf die großen Fragen formulieren. Wir wollen als deutschlandweit einziges Bündnis von CDU und FDP zeigen, wie bürgerliche Politik gelingt. Als Koalition des Aufbruchs wollen wir unser Land voranbringen.

    Zum Scheitern der Verhandlungen über eine Auffanggesellschaft für die Mitarbeiter von Air Berlin erklärt der Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen, Josef Hovenjürgen:

    „Es ist schlicht nicht akzeptabel, dass Air Berlin und die Lufthansa, beide Hauptakteure der Insolvenz, versuchen, sich jetzt aus der Verantwortung für die Mitarbeiter zu stehlen. Die Lufthansa hat sich mit der Übernahme von Technik, Flugzeugen und Start- und Landegenehmigungen die Filetstücke der Air Berlin gesichert. Nun muss sie sich als verantwortungsbewusste Arbeitgeberin auch der sozialen Verantwortung stellen.

    Das Land Nordrhein-Westfalen und Arbeitsminister Laumann sind bereit, ihren Beitrag zu leisten, um eine für alle tragbare Lösung zu finden. Allerdings können die Lasten einer Auffanggesellschaft nicht allein dem Steuerzahler überlassen werden. Lufthansa und Air Berlin müssen hier Verantwortung für die Mitarbeiter übernehmen.“

CDU HSK News

CDU Hochsauerland - Aktuelles

    Hochsauerlandkreis: Die neun südwestfälischen CDU-Landtagsabgeordneten, darunter die beiden heimischen Abgeordneten Klaus Kaiser und Matthias Kerkhoff besuchten unter dem Motto „Kultur-Tour“ verschiedene Kulturprojekte in den südwestfälischen Kreisen.  

    Darunter war auch das Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg, wo  Geschäftsführer Uli Hoffmann die Gruppe zu einem Rundgang durch die verschiedenen Musiksäle des Hauses in Empfang nahm. Im Rahmen der Führung erläuterte Uli Hoffmann die moderne und akustisch einmalige Ausstattung der einzelnen Säle, die zu einer ständig wachsenden Nachfrage unter Musikern geführt habe. Die Auslastung der Akademie sei genauso wie die Zufriedenheit der Gäste sehr hoch.

    Der geschäftsführende Kreisvorstand der CDU hat sich bei Liesmann Elektromaschinenbau über die aktuellen Herausforderungen informiert.
    Vor wenigen Jahren ist das Unternehmen an den neuen Standort Hundesossen umgezogen, nachdem das Gebiet um den alten Standort als Überschwemmungsgebiet ausgewiesen. Eine räumliche Erweiterung des Unternehmens wäre folglich mit vielen Auflagen verbunden gewesen. In Hundesossen hat das Unternehmen nun die Option, sich zu vergrößern. Dazu sagt der CDU-Kreisvorsitzende Matthias Kerkhoff: “Wachstum braucht Fläche und wir wollen den Unternehmen und ihren Beschäftigten Raum geben für neue Ideen und Projekte“.

    CDU-Landtagsabgeordnete Klaus Kaiser und Matthias Kerkhoff:
    Investitionsmöglichkeiten für die Kinderbetreuung im Hochsauerlandkreis

    Die Landesregierung hat Montag, 21.08.2017 die Zahlen für die Investitionsprogramme von Land und Bund zur Kinderbetreuungsfinanzierung bekanntgegeben. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Kaiser und Kerkhoff für die Jugendämter Hochsauerland (Bestwig, Brilon, Eslohe, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Meschede, Olsberg und Winterberg.), Arnsberg, Schmallenberg und Sundern:

    „Die Landesregierung löst ihr Versprechen gegenüber der kommunalen Familie ein, die Gelder für Investitionen in die Kinderbetreuung nach einem transparenten Verfahren zu verteilen. Die Jugendämter erhalten durch die Finanzierungszusagen einen großen finanziellen Spielraum. So wird in einer angespannten Finanzsituation bei der Kinderbetreuung Planungssicherheit für alle beteiligten Akteure geschaffen.